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Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff besuchte BWG Bauprojekt Bugenhagenstraße

  • Christoph Bernstiel (Stadtrat der CDU), die BWG-Vorstände Dr. Ernst Isensee und Lutz Haake präsentieren gemeinsam mit Dr. Reiner Haseloff den B-Plan der Bebauung auf Halles größter Brachfläche (v. l.)
  • Dr. Reiner Haseloff (Mitte) bei der Besichtigung des Baugrundstücks Bugenhagenstraße, gemeinsam mit Stadtrat Christoph Bernstiel (l.) und Dr. Ernst Isensee (r.)
  • Zeit für Notizen und Twitter: Dr. Reiner Haseloff twitterte via Smartphone über seinen Besuch
  • Vorstand Dr. Ernst Isensee bei seinen Ausführungen zum Bauprojekt Bugenhagenstraße
  • Baustelle: Gemeinsamer Blick auf das Baugrundstück aus der 1. Etage des zukünftigen Wohnhochhauses in der Bugenhagenstraße 16
  • Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff (m.) im Gespräch mit Mitgliedern des Stadtrats, Landtages sowie den Vorständen der BWG

Am Freitag, den 18.08.2017, begrüßte unsere Genossenschaft den Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff (CDU) und Vertreter des Landtages und der Stadtratsfraktionen, auf Halles größter Brachfläche an der Bugenhagenstraße. Bis 2022 realisieren hier die Bau- und Wohnungsgenossenschaft Halle-Merseburg e. G. (BWG) und die Paul-Riebeck-Stiftung zu Halle an der Saale auf über 26 000 m², mit einer Gesamtinvestitionssumme von über 52 Mio. Euro. Rund 40 Mio. Euro trägt dabei die BWG e.G. Diese Maßnahme ist damit das größte wohnungswirtschaftliche Bauprojekt einer Wohnungsbaugenossenschaft in Sachsen-Anhalt.

Der Ministerpräsident informierte sich u. a. über die 280 neuen und zum Großteil barrierefreien Wohnungen die bis 2022 entstehen werden und die seit April laufenden Bautätigkeiten des Wohnhochhauses, im ersten Bauabschnitt. Ziel ist hier die Schaffung von 50 modernen und barrierearmen 2-, 3- und 4- Raumwohnungen, auf einer Wohnfläche von gut 4 400 m².

Die Gesamtmaßnahme realisiert städtebaulich ein barrierefreies Wohnumfeld in parkähnlicher Umgebung für Familien mit Kindern und ältere Menschen. Besonders begrüßte Dr. Reiner Haseloff das soziale Umfeld, in dem das Wohnquartier entsteht. Mieter werden von der bereits vorhandenen sozialen Infrastruktur an Dienstleistungen und Angeboten im direkten Umfeld, welche von Kitas, Schulen, Ärzten, bis hin zu Pflegeangeboten reichen, profitieren. So kooperiert die BWG Halle-Merseburg e. G. mit der Paul-Riebeck-Stiftung zu Halle an der Saale, die auf einem Teilgrundstück der Gesamtfläche 95 altersgerechte Wohnungen, mit einem breiten Spektrum von Pflege- und Betreuungsangeboten, errichten wird.

„Wir begrüßen und unterstützen diese städtebauliche Maßnahme sehr, da die ehemalige Industriebrache der damaligen VEB Pumpenwerke endlich einer nachhaltigen Nutzung zugeführt wird, wie im Entwurf des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) vorgesehen, das dem Stadtrat gegenwärtig zur Diskussion und Beschlussfassung vorliegt. Die grundsätzlich barrierefreie Zuwegung, unterirdische Parkdecks und die infrastrukturellen Vorzüge, schaffen ein ideales Wohnumfeld für Familien mit Kindern und für ältere Menschen.“, so Stadtrat Christoph Bernstiel (CDU).